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Pressemitteilungen und Veranstaltungen

22. November 2017

Patientenforum: Der Rückenschmerz - Krankheitsbilder und Therapiemöglichkeiten

Mittwoch, 22. November 2017, ab 18.00  Uhr

in der Stadthalle Göttingen, Albaniplatz, 37073 Göttingen

Infotelefon: 05602 83- 1301

Die Teilnahme ist kostenfrei.

 

Programm:

18:00 Uhr
Begrüßung der Gäste, danach

Aufbau der Wirbelsäule

Dr. med. Alexandra Böhmert
Oberärztin Wirbelsäulenorthopädie

 

Interventionelle und Multimodale Schmerztherapie

Dr. med. Sebastian Hoppe
Oberarzt Wirbelsäulenorthopädie

 

Operative Möglichkeiten bei verschleißbedingten
Erkrankungen der Wirbelsäule

Stefan Kistner
Chefarzt Wirbelsäulenorthopädie


Physiotherapeutische Behandlungsmöglichkeiten der Wirbelsäule
Susanne Larbig
Leitung Abteilung Physiotherapie


ca. 19:40 Uhr
Wir beantworten gerne Ihre Fragen

ca. 20:00 Uhr
Ende der Veranstaltung


21. November 2017

Klinik investiert eine Million Euro in neues MRT-Gerät

Elf Zentimeter, das klingt erstmal nicht viel. Handelt es sich dabei aber um elf Zentimeter mehr Platz im inneren einer Röhre während einer Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT), bedeutet das wesentlich mehr Komfort für die Patienten. Vor allem Menschen, die Angst vor der Untersuchung im MRT-Gerät haben, fällt es deutlich leichter, sich zu überwinden, wenn sie mehr Platz zur Verfügung haben.

Ein solches Gerät hat unsre Klinik jetzt für den Fachbereich der Radiologie angeschafft und damit das alte, bereits zehn Jahre in Betrieb gewesene MRT-Gerät ersetzt. Das Gerät entspricht modernsten Standards und kostet knapp eine Million Euro. Es ist deutlich leiser als sein Vorgänger, worauf bei der Anschaffung großer Wert gelegt wurde und ist mit nur 1,40 Metern kürzer als das alte zwei Meter lange Gerät. Der Durchmesser der Röhre beträgt nun 71 statt bisher 60 Zentimeter. Dadurch ergibt sich ein zweiter Vorteil: Da der Magnet im Inneren, der für die Aufnahme verantwortlich ist, kürzer ist, ist es den Medizinern jetzt möglich, ihre Patienten nicht mehr mit dem Kopf voran, sondern mit den Füßen zuerst in das Gerät zu schieben. Bei Aufnahmen der Knie oder des Beckens beispielsweise muss der Kopf nicht mehr mit in die Röhre. In der Regel dauern Untersuchungen im MRT etwa 20 Minuten, kommt Kontrastmittel zum Einsatz, kann es auch mal länger dauern.

Täglich werden in dem neuen Gerät bis zu 25 Patienten untersucht. Gerade wird zusammen mit dem Hersteller noch an einer Lösung gearbeitet, die es den Patienten künftig möglich machen soll, ihre eigene Musik während der Untersuchung zu hören, was zusätzlich für Beruhigung sorgen soll.

„Ein Gerät, das eine so moderne Diagnostik ermöglicht, ist momentan selbst in großen Städten noch die Seltenheit“, sagt Stefan David, Geschäftsführer der Klinik.

Auch für das Personal ergeben sich mit dem neuen MRT-Gerät Verbesserungen, die Handhabung ist leichter, der Umgang mit den Patienten einfacher, die reduzierte Lautstärke weniger belastend und da die Röhre nun größer ist, sei sie auch leichter zu reinigen, sagt Barbara Denecke-Walz von der Radiologie. Die Leiterin der Abteilung betont dabei, wie viel Freude ihr die Arbeit mit dem neuen Gerät und dem ebenfalls noch recht jungem Team bereitet. Text: Huck/HNA


19. November 2017

Orthopädische Klinik und Hessischer Fußballverband kooperieren

Sie rennen über den Platz, müssen die Lage im Blick behalten und zeigen manchmal auch die Rote Karte: Fußballschiedsrichter haben viele anstrengende Aufgaben. Damit sie diese auch weiterhin zu hundert Prozent erfüllen können, ist der Hessische Fußballverband (HFV) mit unserer Klinik nun eine Kooperation eingegangen: „Wir wollen, dass unsere Schiedsrichter der Regional- und Hessenliga gesund bleiben, deshalb werden sie ihre Sportleistungsuntersuchung in Zukunft in der Orthopädischen Klinik ablegen können“, sagt Stefan Reuß, HFV-Präsident und Landrat des Werra-Meißner-Kreises. „Solch eine Zusammenarbeit gab es bisher noch nicht. Wir betreten damit absolutes Neuland.“ Er sei aber davon überzeugt, dass beide Seiten von der Kooperation profitieren werden.

„Neben orthopädischen Untersuchungen des Bewegungsapparates erhalten die Schiedsrichter auch Untersuchungen des Laktatspiegels, ein EKG und ein Herz-Echo, um zu sehen, ob bei ihnen die Platz- und Spieltauglichkeit besteht“, erklärt Oberarzt Dr. Trutz Heinemann die etwa 75-minütige freiwillige Untersuchung, für die neu ausgestattete Behandlungsräume bereitgestellt werden. Als erstes werden die Unparteiischen untersucht, die bereits das eine oder andere gesundheitliche Problem haben. Aber nicht nur die Schiedsrichter, sondern auch die Fußballer der HFV-Auswahlmannschaften der D- bis A-Jugend profitieren von der Vereinbarung: „Zehn erfahrene Schüler unserer zur Klinik gehörenden Physiotherapieschule haben sich dazu bereit erklärt, in ihrer Freizeit die Spiele der Mannschaften zu betreuen“, sagt Ausbilder Thomas Iffland.

Neben der Aufklärung über das für den Sport so wichtige Thema Ernährung, kümmern sich jeweils zwei bis drei Schüler abends unter der Woche und an den Wochenenden auf dem Sportplatz um kleinere Sportverletzungen und Maßnahmen wie Verbände anlegen und Eistherapie. „Wir können mit der Zusammenarbeit der zunehmenden Professionalisierung des Fußballs gerecht werden“, sagt Stefan Reuß.

Die Orthopädische Klinik unterstütze bereits seit Längerem den Fußballnachwuchs, so Geschäftsführer Stefan David zu den Beweggründen der gemeinsamen Arbeit. „Zudem haben wir für die Kooperation die Infrastruktur und die sportmedizinische Kompetenz vor Ort.“ Man habe bei der Suche nach einem Partner auf die lokalen Verbindungen geschaut, ergänzt Stefan Reuß. „Wir wollten die Untersuchungen in Hessen stattfinden lassen.“ Außerdem habe der Verband schon zuvor persönlichen Kontakt mit der Klinik gehabt.  Text: HNA

8. November 2017

Patientenforum: Fußerkrankungen und Heilungsmöglichkeiten

Mittwoch, 08. November 2017, ab 18.00  Uhr

in Stadthalle Melsungen
Rothenburger Straße 10-12
34212 Melsungen

Thema: Fußerkrankungen

Infotelefon: 05602 83- 1201

Die Teilnahme ist kostenfrei.

4. Oktober 2017

Patientenforum: Der Rückenschmerz - Krankheitsbilder und Therapiemöglichkeiten

Mittwoch, 11. Oktober 2017, ab 18.00  Uhr

im Bürgerhaus Lohfelden, Lange Straße 22, 34253 Lohfelden

Infotelefon: 05602 83- 1301

Die Teilnahme ist kostenfrei.

 

Programm:

18:00 Uhr
Begrüßung der Gäste, danach

Aufbau der Wirbelsäule

Dr. med. Alexandra Böhmert
Oberärztin Wirbelsäulenorthopädie

 

Interventionelle und Multimodale Schmerztherapie

Dr. med. Dennis Kornmann
Assistenzarzt Wirbelsäulenorthopädie

 

Operative Möglichkeiten bei verschleißbedingten
Erkrankungen der Wirbelsäule

Dr. med. Sebastian Hoppe
Oberarzt Wirbelsäulenorthopädie


Physiotherapeutische Behandlungsmöglichkeiten der Wirbelsäule
Susanne Larbig
Leitung Abteilung Physiotherapie


ca. 19:40 Uhr
Wir beantworten gerne Ihre Fragen

ca. 20:00 Uhr
Ende der Veranstaltung


27. September 2017

Patientenforum: Arthrose des Hüftgelenks - Die Hüftgelenksprothese

Mittwoch, 27. September 2017, ab 18.00  Uhr

im HNA Presse- und Druckzentrum, Frankfurter Straße 168, 34121 Kassel

Infotelefon: 05602 83- 1201

Die Teilnahme ist kostenfrei.

 

Programm:

Immer mehr Menschen leiden an Verschleißerkrankungen, insbesondere der Hüft- und Kniegelenke. Operationen mit künstlichen Gelenken  sind ausgereift und bewährt, dennoch ist der Entscheidungsprozess für den einzelnen Patienten schwierig und oftmals langwierig. Detaillierte Informationen können dazu beitragen Ängste abzubauen und eine Entscheidung leichter zu treffen.

Das Lichtenauer Patientenforum möchte Ihnen Informationen über die Gelenkerkrankung "Arthrose", Prophylaxe, konservative  Behandlungsformen, künstliche Gelenke, Operation und Rehabilitation vermitteln und Ihnen Tipps zum täglichen Leben mit dem künstlichen Gelenk geben.

Aus unserer langjährigen Praxis wissen wir, dass ein großer Aufklärungsbedarf besteht. Mit dem Lichtenauer Patientenforum und der anschließenden Diskussionsrunde möchten wir Sie informieren und gegebenenfalls auch die Angst vor einer möglicherweise notwendigen Operation mindern.

18:00 Uhr
Begrüßung der Gäste
Dr. med. Jens Klingebiel
Leitender Oberarzt Orthopädie

18:05 Uhr
Konservative und gelenkerhaltende Therapie
Tobias Radebold
Leitender Oberarzt Traumatolgie

18:20 Uhr
Narkoseverfahren bei Hüftoperationen
Dr. med. Thomas Schnug
Chefarzt Anästhesie

18:35 Uhr
Künstlicher Gelenkersatz
Dr. med. Jens Klingebiel
Leitender Oberarzt Orthopädie

18:50 Uhr
Physiotherapeutische Behandlung nach Implantation einer Hüftgelenkendoprothese
Susanne Larbig
Leitung Abteilung Physiotherapie

19:05 Uhr
Anschlussheilbehandlung nach einer Hüftoperation
Uwe Throm
Sozialberatung

19:20 Uhr
Wir beantworten gerne Ihre Fragen

20:00 Uhr
Ende der Veranstaltung


27. September 2017

Patientenforum: Die schmerzhafte Hand

Mittwoch, 25. Oktober 2017, ab 18.00  Uhr

im Haus der Kirche, Wilhelmshöher Allee 330, 34131 Kassel

Infotelefon: 05602 83- 1201

Die Teilnahme ist kostenfrei.

 

Programm:

Über- und Fehlbelastungen, Verletzungen, Stoffwechselerkrankungen oder Verschleiß führen zu vielfältigen Funktionsstörungen an der Hand. Ohne eine gute Handfunktion
ist jedoch ein normaler Alltag nicht zu leisten: Vom morgendlichen Anziehen über die Körperhygiene bis hin zum Beruf oder Haushalt brauchen wir in der
Regel zwei funktionstüchtige Hände. Dabei haben schon kleine Probleme große Auswirkungen auf die Funktion: Sobald nur ein Gelenk eines Fingers schmerzt, fehlt der
Finger beim Benutzen – und mit ihm oft die Funktion der ganzen Hand.

Schon im Sprachgebrauch wird die Wichtigkeit der Hand deutlich: Wir können „etwas nicht fassen“ und wir „begreifen“
sind bekannte Sachverhalte. Trotz ihrer Bedeutung ist die Handchirurgie in den meisten Kliniken eine Seltenheit geworden, die Orthopädische Klinik Hessisch
Lichtenau hingegen arbeitet seit vielen Jahren sehr erfolgreich auf diesem Gebiet.


In unserem Patientenforum zum Thema Hand wird Ihnen ein Eindruck von unserer Arbeit sowie typischen Erkrankungen, Verschleißerscheinungen und Verletzungsfolgen
und deren Therapie vermittelt. Dabei werden neben häufigen Krankheitsbildern wie Arthrose, Karpaltunnelsyndrom und Schnappfinger auch die Endoprothetik
(Gelenkersatz) sowie Rettungsoperationen an der Hand zur Sprache kommen.


Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

18:00 Uhr
Begrüßung der Gäste
Tobias Radebold
Leitender Oberarzt Traumatologie

18:05 Uhr
Engstellen von Nerven und Sehnen (Karpaltunnelsyndrom etc.)
Tobias Radebold
Leitender Oberarzt Traumatolgie

18:35 Uhr
Narkose und Anästhesie bei Handoperationen
Dr. med. Movaka Kimbata
Leitender Oberarzt Anästhesie

18:45 Uhr
Arthrose an der Hand - konservative und gelenkerhaltende Therapie
Tobias Radebold
Leitender Oberarzt Traumatologie

19:05 Uhr
Operative Möglichkeiten der Handchirurgie
Tobias Radebold
Leitender Oberarzt Tramatologie


19:20 Uhr
Wir beantworten gerne Ihre Fragen

20:00 Uhr
Ende der Veranstaltung


1. August 2017

Patientenforum: Knie

Mittwoch, 16. August 2017, ab 18.00  Uhr

im Best Western Hotel am Vitalpark in Heiligenstadt

Infotelefon: 05602 83- 1201

Die Teilnahme ist kostenfrei.

28. Juni 2017

Patientenforum: Sportorthopädie

Mittwoch, 28. Juni 2017, ab 18.00  Uhr

in 37235 Hessisch Lichtenau:
Lichtenau e.V.
Dorothea von Wangenheim Saal
Am Mühlenberg

Thema: Sportorthopädie: Verletzungen des Kniegelenks

Infotelefon: 05602 83- 1201

Die Teilnahme ist kostenfrei.

2. Juni 2017

Patientenforum:Der Rückenschmerz

Mittwoch, 07. Juni 2017, ab 18.00  Uhr

in 37308 Heiligenstadt:
Best Western Hotel Am Vitalpark
In der Leineaue 2

Thema: Der Rückenschmerz

Infotelefon: 05602 83- 1301

Die Teilnahme ist kostenfrei.

8. Februar 2017

Patientenforum: Wirbelsäulenorthopädie

Mittwoch, 08. Februar 2017, ab 18.00  Uhr

im Bürgerhaus in Sontra

Thema: Der Rückenschmerz: Krankheitsbilder und Therapiemöglichkeiten, Leitung Chefarzt Stefan Kistner.

Infotelefon: 05602 83- 1301

Die Teilnahme ist kostenfrei.

22. Dezember 2016

In neuen Trikots zum ersten Titel

Die U9-Mannschaft des KSV Baunatal freut sich über einen kompletten Satz neuer Trikots sowie Ausweichjerseys und Jacken für ihre Trainer. Gesponsert wird das Team um Coach Rahmatulla Shariff Hassan und Betreuer Bülent Ulas von der Orthopädischen Klinik Hessisch Lichtenau. Nachdem sich der Nachwuchs in den neuen Outfits bereits den inoffiziellen Titel des Herbstmeisters in der Fair Play Liga gesichert hatte, hoffen sowohl Sponsor als auch Verein natürlich auch auf die Meisterschale am Ende der Rückrunde im kommenden Jahr.

3. November 2016

Große Brandschutzübung am Zentrum für Tetra- und Paraplegie

Übungsziel erreicht: Sirenengeheul, Blaulichter und Hilferufe-die Brandschutzübung an der Orthopädischen Klinik ist gut verlaufen, sowohl Einsatzleitung als auch die Geschäftsführung waren sehr zufrieden mit den Leistungen aller Beteiligten und dem Ergebnis. Das Übungsszenario sah vor, dass ein Brand im Zentrum für Tetra- und Paraplegie ausgebrochen ist und zahlreiche Patienten gerettet bzw. evakuiert werden müssen. Über 70 Einsatzkräfte der städtischen Wehr mit Unterstützung aus mehreren Ortsteilen sowie Beobachter des Kreises, Notärzte, eigenes Klinikpersonal und diverse Statisten (Jugendfeuerwehr und Physiotherapieschule) sorgten nicht nur für viel Aufsehen am Mühlenberg, sondern insbesondere für einen realen Ablauf. Wir danken allen Beteiligten für Ihren Einsatz! Anbei einige Eindrücke der Übung.

23. September 2016

Auch die TSG Wilhelmshöhe freut sich über neue Trikots

Nachdem wir kürzlich mit der JSG Lossetal-Lichtenau die erste Jugendmannschaft vorgestellt haben, die im Zuge unseres Trikotsponsorings unterstützt wird, ist heute die F-2-Jugend der TSG Wilhelmshöhe an der Reihe. Die Kids um Trainer Mario Kiehl laufen in der aktuellen Spielzeit der Kreisklasse Gruppe 5 ebenfalls in neuen Outfits mit dem Schriftzug "Orthopädie:Lichtenau" auf, ein Werbebanner weist bei den Heimspielen ebenfalls auf die Kooperation hin. Auch dem Nachwuchs der TSG alles Gute für eine erfolgreiche Saison!

Als nächste Mannschaft unseres Trikotsponsorings ist die U8 des KSV Baunatal an der Reihe, die passenderweise am 23. September (17.00 Uhr) auf das Team der TSG Wilhelmshöhe trifft. Wer sich einen Eindruck der sportlichen Leistungen des von uns unterstützten Nachwuchses verschaffen möchte, sollte unbedingt beim Spiel TSG-KSV auf den Stockwiesen in Kassel vorbeischauen!

19. September 2016

Inklusion und Integration im sportlichen Mittelpunkt

Die erneute Teilnahme des Unternehmens bei der größten Laufveranstaltung Nordhessen bedeutete für die vielen Teilnehmer und Mitarbeiter in erster Linie eines: sehr früh aufstehen! Für einige begann der Sonntag bereits gegen 4 Uhr früh, um die jeweiligen Vorbereitungen zu beginnen. So auch für die Laufgruppe der UMA und deren Betreuerinnen Melanie Wagner, Ausra Kumetyte, Sabine Brede, und Naomi Bachmann, die dafür sorgten, dass sich die Aufregung der jungen Läufer in positive Energie verwandelte. Dazu wurden Tattoos geklebt, Haare geflochten und Motivations- sowie Dankeschön-Banner gemalt.

Während der Anfahrt bzw. Ankunft der UMA-Läufer am Auestadion wurden dort bereits gegen 8 Uhr die Handbiker in Anwesenheit von Ärztlicher Direktorin und Chefärztin vom Zentrum für Tetra und Paraplegie, Frau Dr. Marion Saur, und dem Theologischen Vorstand, Pfarrer Dieter Christian Peuckert, auf die Strecke geschickt. Derweil ging es auch für die restlichen Teilnehmer, neben dem UMA aus dem Bereich der Orthopädischen Klinik sowie der Verwaltung, ebenfalls in die heiße Phase. Der große PR-Bus wurde vor dem Auestadion aufgebaut, zog viel Aufmerksamkeit auf sich und versorgte Interessierte den ganzen Tag über mit Informationen und Werbegeschenken durch Oberarzt Dr. Trutz Heinemann und Pressesprecher Nicolai Ulbrich.

Wenig später kamen bereits die Handbiker ins Ziel, auf der Strecke legten die Teilnehmer ein beeindruckendes Tempo von teils deutlich über 50 Km/h vor. Die würdige Siegerehrung der Erstplatzierten vor der Haupttribüne des Auestadions wurde von Dr. Saur und Pfarrer Peuckert vorgenommen, moderiert von Michael Aufenanger, Sohn des Organisations-Chefs und Macher der Veranstaltung, Winfried Aufenanger. Auch die weiteren Teilnehmer des Unternehmens legten sich auf den jeweiligen Strecken mächtig ins Zeug und kamen allesamt nach guten Leistungen wohlbehalten ins Ziel. Besonderes Interesse zogen aber sowohl die gesamte UMA-Marathon-Staffel als auch Einzelläufer Johannes Esaak Andemariam auf sich. Wie alle anderen der Laufgruppe erst seit einigen Monaten im Training, schaffte Johannes seinen ersten Marathon in beeindruckender Manier und überquerte mit einer Zeit von 3:01 Stunden die Ziellinie.

Dabei begleitet wurde er seinem Freund, Zimmerpartner und Staffel-Teilnehmer Filebar, das Banner mit der Aufschrift „Danke Deutschland“, welches beide trugen, sorgte für eine große Traube von Journalisten. Die Verleihung eines Ehren-Nachwuchspreises für Johannes war der krönende Höhepunkt eines aufregenden Tages, bei dem sich alle Mitarbeiter und Beteiligten von Lichtenau e.V. überaus positiv präsentierten. Auch für die Bemühungen des Betreuer-Teams um Melanie Wagner stellte der Tag mit der einmaligen Atmosphäre rund ums Auestadion den Lohn für das Engagement rund um das Projekt UMA-Laufgruppe dar.

1. September 2016

Alle Patientenforen September - Dezember 2016


Wir sind für Sie auch 2016 vor Ort und präsentieren Ihnen hiermit unser aktuelles Halbjahresprogramm. Damit setzen wir eine an unserer Klinik bewährte Tradition des Gesprächs zwischen Patienten, Angehörigen, medizinisch Interessierten und Experten der Orthopädischen Klinik Hessisch Lichtenau fort. In den Patientenforen vermitteln wir im Rahmen von Vorträgen und Demonstrationen in verständlicher Form Informationen zu orthopädischen Krankheits bildern. Unser interdisziplinäres Team informiert Sie außerdem über Prophylaxe, konservative Behandlungsformen, künstliche Gelenke, Operation und Rehabilitation und gibt Ihnen Tipps zum täglichen Leben mit dem künstlichen Gelenk.
In anschließenden Diskussionsrunden ist Zeit für Ihre individuellen Fragen. Erfahren Sie in den Lichtenauer Patienten foren Neuigkeiten zu ausgesuchten Krankheitsbildern von den medizinischen Experten Ihrer Orthopädischen Klinik Hessisch Lichtenau.

Flyer zum Download

29. August 2016

1.Internationaler Tag für Menschen mit Rückenmarksverletzungen

Liebe Patienten, Bewohner und Besucher:

am Montag den 5. September findet zum ersten Mal der internationale Tag für rückenmarkverletzte Menschen statt. Ziel dieses Tages ist es, die Menschen in der Bevölkerung für die Bedürfnisse von Menschen mit Querschnittlähmung zu sensibilisieren.

Wir treffen uns dazu um 10.30 Uhr vor der Ergotherapie, um uns dann zum Haupteingang der Klinik zu begeben, wo wir um 11 Uhr Luftballons mit Karten und persönlichen Wünschen aufsteigen lassen. Bis um 12 Uhr besteht die Möglichkeit, sich bei einem Kaltgetränk und Fingerfood auszutauschen. Auch die Therapeuten der Patienten werden an der Aktion teilnehmen. 

Es wäre schön, wenn Sie auf Ihre Karte Ihren Inklusionswunsch schreiben, um diese in die Gesellschaft zu tragen. Gerne helfen wir Ihnen dabei.

Zum Beispiel: Abgeflachte Bordsteine, mehr behindertengerechte Parkplätze, bessere Arbeitschancen für Rollstuhlfahrer etc..

Bestimmt werden Ihnen noch viele andere Dinge einfallen. Gerne können Sie die Karte auch einfach nur nach Ihren Wünschen gestalten, wenn Ihnen eine Formulierung schwerfällt.

Wir freuen uns über  Ihre Teilnahme, ihr Team vom Zentrum für Tetra- und Paraplegie.



DMGP Newsletter Juli 2016

15. August 2016

Aus Tränen wurde pure Lebensfreude

Wer in den vergangenen Monaten in der Orthopädischen Klinik unterwegs war, konnte sie nicht übersehen: Die Rede ist von der zwölfjährigen Amal Omran. Das Mädchen stammt aus Palästina und lebt dort in einem Friedensdorf. Seit ihrer Geburt leidet Amal unter einer seltenen Knochen-Stoffwechselkrankheit, die zu extremen Verkrümmungen in beiden Beinen geführt hat, in deren Folge Amal nie richtig laufen konnte. Da die Orthopädische Klinik bereits seit vielen Jahren immer wieder Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten auf eigene Kosten behandelt hat, war es auch bei der aktuellen Anfrage des Friedensdorfes eine Selbstverständlichkeit, dem Mädchen zu helfen. Der Chefarzt der Allgemeinen Orthopädie und Traumatologie, Dr. Franz-Josef Müller sowie Leitender Oberarzt Tobias Radebold, nahmen die Herausforderung an, die sehr schwierigen Achskorrekturen in insgesamt sieben aufwändigen Operationen vorzunehmen.

Durch die großen Eingriffe und damit verbundenen Schmerzen in einer völlig fremden Umgebung und nachvollziehbares Heimweh war Amal zu Beginn ihres mehrmonatigen Aufenthaltes im Februar sehr verängstigt und es flossen viele Tränen. Doch dank des außergewöhnlichen Einsatzes des Ärzte,- Pflege- und Physiotherapiepersonals heilten die seelischen und körperlichen Wunden des Mädchens von Woche zu Woche mehr. Auch deutsch spricht Amal inzwischen ungewöhnlich gut und sorgt mit ihrem bezaubernden Lächeln während ihrer Fahrten mit dem Rollstuhl auch bei vielen anderen Patienten für Freude und Kraft. Dadurch ist sie in den vergangenen Monaten zum heimlichen "Star" der Klinik geworden.

Dr. Franz-Josef Müller sagte zur Behandlung des Mädchens aus Palästina: "Ich möchte der Geschäftsleitung ausdrücklich für ihre nicht alltägliche Bereitschaft danken, diesen langen und kostenintensiven Aufenthalt bei uns zu ermöglichen, wohlwissend, dass dies in Zeiten knapper Ressourcen alles andere als selbstverständlich ist." Seinen besonderen Dank sprach Müller aber allen beteiligten Ärzten, Schwestern und Physiotherapeuten aus, die durch ihren sehr intensiven Einsatz bei der Betreuung des Mädchens, weit über das normale Maß hinaus, einen ganz wesentlichen Teil zur positiven Entwicklung beigetragen hätten. Und auch die weiteren Aussichten sind überaus erfreulich, sagte Müller.

Während Amal bereits erste Gehübungen im Schwimmbad erfolgreich absolviert hat, folgen ab kommender Woche quasi ihre ersten eigenen Schritte-ein Moment, den sie "kaum abwarten kann", sagt Amal und da ist es wieder, dieses bezaubernde Lächeln. Die schönste Nachricht: In ein bis zwei Monaten wird die Zwölfjährige weitgehend normal laufen können. Dann hat sich die Hoffnung aller Beteiligten, aber insbesondere von Amal selbst erfüllt, denn wie das Schicksal es so will, bedeutet die Übersetzung ihres Namens "Hoffnung".

Trotz der Übernahme der Kosten für die Behandlung von Amal, werden Spenden jederzeit gerne entgegengenommen.

8. August 2016

Großzügige Spende sorgt für Freude beim Nachwuchs

Die G-Jugend der JSG Lossetal-Lichtenau startet mit neuen Trainingsanzügen und Trikots in die kommende Saison. Gesponsert wird der Nachwuchs um die Trainerinnen Doreen Siebert und Luisa Schanze von der Orthopädischen Klinik Hessisch Lichtenau. Da die Einrichtung am Mühlenberg nicht nur der größte Arbeitgeber der Region ist, sondern auch tief in der Lossestadt verwurzelt, war es naheliegend, den Fußballer-Nachwuchs zu unterstützen. Darüber hinaus passen Slogan "Orthopädie:Lichtenau" und Imagefarbe der Klinik ähnlich perfekt zum Vereinsnamen wie zur hellblauen Farbe der neuen Outfits. Wir wünschen den Kindern viel Spaß in den neuen Outfits und drücken die Daumen für eine erfolgreiche Saison!

4. Juli 2016

Hochmodernes Ekso-Skelett unterstützt bei der Therapie

Mit einem Geh-Roboter erhalten Menschen mit Querschnittlähmung die Möglichkeit, wieder einige Schritte laufen zu können

In unserem Zentrum für Tetra- und Paraplegie (ZfTP) werden auch Therapieeinheiten mit dem Ekso-Skelett angeboten. Diese Möglichkeit besteht bisher nur in wenigen vergleichbaren Einrichtungen in der Bundesrepublik. Gemeinsam mit Physiotherapeut Dennis Veit von der Firma Youwalk erhalten Patienten dadurch die Möglichkeit, unter Anleitung wieder einige Schritte laufen zu können. Dabei werden unter anderem Motorik und Muskelaufbau der Patienten trainiert, natürlich spielt auch der psychologische Aspekt eine Rolle, da viele Betroffene teils seit Jahren nicht mehr das Gefühl hatten, einen Fuß vor den anderen zu setzen. Auch die Verringerung der Spastizität und eine Verbesserung Blasenfunktion sind mögliche Effekte der Therapie. Das Angebot, welches bisher nur von einigen Krankenkassen unterstützt wird, stellt eine moderne Ergänzung zum ohnehin breiten Therapie-Spektrum des Zentrums für Tetra- und Paraplegie dar. Weitere Informationen gibt es beim Sozialdienst und der Physiotherapieabteilung der Klinik unter den Durchwahlen 1259 und 1249 sowie bei Dennis Veit unter 0151/50463507.

4. Juli 2016

Schneller fit durch neues Behandlungskonzept

Seit einiger Zeit wird an der Orthopädischen Klinik die sogenannte Fast-Track-Chirurgie angewendet. Dahinter verbirgt sich ein optimiertes Behandlungskonzept für Patienten im Bereich der Hüft- und Knieendoprothetik. Was genau dies bedeutet, verrät Chefarzt Dr. Franz-Josef Müller im Interview.

 

Wo kommt Fast-Track-Chirurgie her und was bewirkt sie?

Dr. Franz-Josef Müller: Die Entwicklung von Fast Track hat ihren Ursprung in den USA, in England und in den Niederlanden. Dort wird die Methode als „Rapid Recovery“, also schnelle Wiederherstellung des Patienten nach einer Operation bezeichnet. Fast Track ist ein Gesamtpaket von Maßnahmen, das die Behandlung vom Aufklärungsgespräch über Vorsorge und Änderungen in den Operationstechniken bis hin zur Nachbehandlung umfasst.

 

Was heiß das konkret? Was erwartet Patienten, die nach dieser Methode operiert werden?

Müller: Der Patient kann im Idealfall das Einpflanzen eines Kunstgelenks schneller, leichter und mit weniger Schmerzen bewältigen. Es handelt sich um eine mittelschwere bis große OP mit aufwändiger Nachbehandlung, sodass ein stationärer Aufenthalt nötig ist. Fast-Track-Patienten können sich in der Regel schneller wieder bewegen, das neue Gelenk beugen und strecken und nach fünf statt vorher sieben Tagen wieder nach Hause gehen.

 

Wie funktioniert das genau? Welche Techniken werden angewandt?

Müller: Zunächst werden die Patienten durch Gespräche auf den Eingriff vorbereitet, auch das korrekte Gehen an Geh-Stützen wird vorher geübt.

Während der OP sind vor allem gewebeschonende Techniken wichtig. Muskeln werden nicht durchtrennt, sondern zur Seite gehalten. Es wird keine Blutsperre mehr angelegt, um die Wunde blutfrei zu halten, da diese den Muskel quetscht. Stattdessen operieren wir zügig und blutarm, offene Gefäße veröden wir mit einem Elektrokauter, einer Art Pinzette, die unter Strom steht.

 

Kann man durch blutarmes Operieren auf Drainagen verzichten?

Müller: Öfter kann darauf verzichtet werden. Zumindest ist im Gegensatz zu früher nur noch eine statt zwei bis drei Drainagen nötig – und diese braucht der Patient auch nur kurzfristig für einen Tag. So entfällt das schmerzhafte Ziehen der Schläuche und sie behindern auch nicht bei der Mobilisierung.

 

Wie erreichen Sie, dass der Patient weniger Schmerzen hat?

Müller: Indem wir örtliches Betäubungsmittel während der OP direkt in die Wunde geben. Naht und Kapsel werden also betäubt, nicht aber der Nerv im Oberschenkel. Der Patient hat nach der OP somit weniger Wundschmerzen, kann aber die Muskeln seines Beins normal bewegen. Das heißt, er kann früh mit Bewegungsübungen anfangen.

 

Ist die Methode für jeden geeignet?

Müller: Es hängt vom Einzelfall ab, zum Beispiel wie alt ein Patient ist und ob er Begleiterkrankungen hat. Aber ich würde schätzen, dass etwa 75 Prozent von der neuen Methode profitieren können.

 

Brauchen die Patienten weiter Lagerungsschienen?

Müller: Bei stabil eingepflanzten Prothesen sind Lagerungsschienen heute nicht mehr erforderlich. Für Patienten ist das gut, denn sie sind in ihren Bewegungen nicht so eingeschränkt. Sie müssen beispielsweise nicht mehr so lange auf dem Rücken liegen, können sich früh aufsetzen und teilweise bereits am ersten Tag im Zimmer herumgehen. Spätestens ab dem zweiten Tag können die meisten Patienten mit Unterarmstützen das Zimmer verlassen. Sie werden auch schneller wieder eigenständig, können allein auf die Toilette, Treppen steigen und sich anziehen.

 

...und auch früher nach Hause gehen?

Müller: Es ist nicht unser primäres Ziel, die Patienten früher nach Hause zu schicken. Aber viele können nach fünf statt wie früher nach sieben Tagen entlassen werden.

 

Ist die Orthopädie von Lichtenau e.V. die einzige Klinik in Nordhessen, die Fast-Track-Chirurgie anwendet?

Müller: Ich habe natürlich keinen Einblick in alle anderen Krankenhäuser der Region, aber meines Wissens ja.

 

Zur Person

Dr. Franz-Josef Müller (61) ist Arzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Er ist Chefarzt der Allgemeinen Orthopädie und Traumatologie der Orthopädischen Klinik Hessisch Lichtenau und leitet auch das angeschlossene Nachsorgezentrum. Müller stammt aus Püttlingen im Saarland und studierte in Homburg Saar Medizin. In Lichtenau e.V. ist er seit 28 Jahren. Der 61-Jährige ist verheiratet und fährt in seiner Freizeit gern Inliner und restauriert Möbel.

Quelle: Kathrin Bretzler/HNA

18. Juni 2016

Prächtige Stimmung beim Sommerfest

Die zehnte Auflage des beliebten Sommerfestes des Zentrums für Tetra- und Paraplegie (ZfTP) an der Orthopädischen Klinik Hessisch Lichtenau war ein voller Erfolg: Über 250 Patienten, Angehörige, Freunde und Mitarbeiter waren der Einladung von Chefärztin und Ärztlicher Direktorin, Dr. Marion Saur, gefolgt und sorgten trotz wechselhaftem Wetter für eine prächtige Kulisse und Stimmung.  Letztere fand ihren Höhepunkt zweifelsohne, als das Helene-Fischer Double mit ihren männlichen Begleitern die Turnhalle in eine große Schlagerparty verwandelte. Mit den bekanntesten Hits der Sängerin animierte die Künstlerin das Publikum zum singen, tanzen und schunkeln. Die begeisterten Zuschauer waren spätestens beim Song "Atemlos" ebenfalls ordentlich aus der Puste, ließen es sich aber nicht nehmen, eine Zugabe zu fordern-und dem Wunsch kam der blonde Wirbelwind natürlich gerne nach. Bereits vorher hatten die Besucher, unter ihnen Stefan David und Pfarrer Dieter Christian Peuckert vom Vorstand, viel Spaß bei den Erinnerungsfotos im Bereich der Therapieabteilung. Teils mit lustigen Hüten, Perücken oder einem Rahmen ins Bild gesetzt, standen viele Interessierte Schlange, um ein Foto von sich machen zu lassen.

Großes Interesse zogen auch die Demonstrationen von Dennis Veit von der Firma Youwalk nach sich. Er stellte sein Ekso-Skelett vor, eine Art Geh-Roboter, welches regelmäßig für Therapieeinheiten für Menschen mit Querschnittlähmung eingesetzt wird, ein Angebot, welches es bisher nur in wenigen vergleichbaren Einrichtungen gibt. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch den Einsatz zahlreicher Mitarbeiter, die unter anderem am Bratwurststand, der Theke und Cafeteria oder in anderen Bereichen für die kulinarische Versorgung und Betreuung aller Besucher sorgten. Das reichhaltige Buffet an Kuchen, gespendet durch Mitarbeiter sowie Kaffee wurde in gewohnter Manier vom Gästehaus-Team um Cornelia Großkurth und ihren Helferinnen sichergestellt. Mit gekühlten Getränken und interessanten Gesprächen klang das erfolgreiche Sommerfest in den Abendstunden langsam aus und weckte bereits die Vorfreude auf die nächste Auflage.

Bilder vom Sommerfest

2. Juni 2016

Patientenforum: Sportorthopädie

Mittwoch, 28. Juni 2017, ab 18.00  Uhr

im Dorothea-von-Wangenheim-Saal in 37285 Hessisch Lichtenau

Thema: Sportorthopädie:Verletzungen des Kniegelenks, Kreuzbandruptur und Meniskusschaden, Leitung Dr. Trutz Heinemann, Oberarzt Allgemeine Orthopädie

Infotelefon: 05602 83- 1201

Die Teilnahme ist kostenfrei.

2. Februar 2016

Herausragendes Ergebnis beim Qualitätssicherungsverfahren (QSR) der AOK Hessen

Die Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau hat auch im Jahr 2015 ein herausragendes Ergebnis beim Qualitätssicherungsverfahren (QSR) der AOK Hessen erzielt. Im Bereich Hüft- und Kniegelenkersatz wurde die Klinik dafür wieder mit den drei AOK-Bäumchen ausgezeichnet. Wie AOK-Gruppenleiter Andreas Hahn bei der Übergabe sagte, gehört die Einrichtung am Mühlenberg damit zu den zehn besten Kliniken in Hessen und bundesweit zu den besten 20 Prozent. Die Tatsache, dass die Kliniken in Hessen wiederum zu den besten im Bundesvergleich zählen, unterstreiche deutlich, wie das überdurchschnittlich gute Ergebnis zu werten sei. Das Bild zeigt Andreas Hahn von der AOK mit (von links) Chefarzt Dr. Franz-Josef Müller, Chefärztin und Ärztlicher Direktorin Dr. Marion Saur, Chefarzt Dr. Stefan Lakemeier und Leitender Oberarzt Tobias Radebold bei der Übergabe der Zertifikate.