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Drehorgelklänge und gute Laune beim Jubiläum

Zum 25-jährigen Bestehen hatte kürzlich das Team der Nachsorge eingeladen. Bei bestem Sommerwetter wurde vor dem Nachsorgezentrum das Jubiläum gefeiert. Rehabilitanden und Besucher sowie Mitarbeiter und Ärzte aus allen Bereichen des Unternehmens nahmen das Angebot von leckerem Kuchen und selbstgebackenen Waffeln gerne an! Außer zu Kaffee wurde natürlich gern zu gekühlten Getränken gegriffen,auch Würstchen und Steaks fanden bereits am späten Nachmittag reißenden Absatz. Die Einnahmen landeten komplett in einem Spendentopf.

Ein Drehorgelspieler mit weiblicher Begleitung luden in ihren Kostümen sowohlzu alten bekannten und unbekannten Liedern ein – Wunschkonzert inbegriffen, außerdem konnte ein „Drehorgeldiplom“ absolviert werden.

Für Kinder standen Kreide, Dosenwerfen und Malsachen bereit.

Vorstand Pfarrer Christian Peuckert sowie Chefarzt Dr. med. Franz-Josef Müller begrüßten die Gäste mit einem kleinen Rückblick sowie dem Ausblick auf die Zukunft und dankten allen beteiligten für die erfolgreiche Arbeit. Diese spiegele sich nicht nur in den erfreulichen Auszeichnungen wie dem verliehenen Focus-Siegel und der erfolgten Rezertifizierung  wider. Zum Abschluss bekam Herr Dr. Müller, der den Auf- und Ausbau des Nachsorgezentrums maßgeblich mitgestaltet hat,  noch ein Bild überreicht.  Der neue Geschäftsführer, Herr Matthias Adler, konnte leider nicht dabei sein, übermittelte jedoch per Mail seine Glückwünsche.

Das Nachsorgezentrum startete in 1993 mit gerade mal 12 Betten, bis dato wurde die Kapazität auf 55 Betten ausgebaut. Überwiegend Patienten aus der Orthopädischen Klinik nehmen die Anschlußheilbehandlung „vor Ort“ gern in Anspruch – in der Regel führt der gleiche Therapeut die Behandlung weiter, auch die behandelnden Ärzte bleiben ansprechbar.  Aber auch Patienten aus anderen Kliniken kommen in unser Haus.

Nach Knie-, Hüft- oder Schulteroperationen, bei Wirbelsäulenerkrankungen oder nach Amputationen können Rehabilitanden für etwa 3 Wochen stationär oder ganztägig-ambulant (nach Zustimmung der jeweiligen Kostenträger) behandelt werden. Ein Konzept, was seit jeher gelebt wird und bis heute nichts an seiner erfolgreichen Aktualität verloren hat.