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Entlassmanagement

Seit dem 1. Oktober sind Krankenhäuser in Deutschland gesetzlich dazu verpflichtet, bei Bedarf des Patienten die ersten sieben Tage der weiteren medizinische, pflegerische und therapeutische Versorgung in den ersten sieben Tagen nach einem stationären Azufenthalt sicherzustellen.

Dieser Verpflichtung kommt die Orthopädische Klinik Hessisch Lichtenau durch das Entlassmanagement nach, mit dem der Übergang vom stationären Aufenthalt in die nächste Phase unterstützt und koordiniert wird. In diesem Zusammenhang arbeiten wir eng mit den weiterversorgenden Einrichtungen zusammen - und das bereits seit vielen Jahren.

Wir beraten und schulen je nach Bedarf Patienten und deren Angehörige, bevor der Patient entlassen wird. Gemeinsam im interdisziplinären Team planen, dokumentieren und überprüfen wir die durchgeführten Maßnahmen - in enger Abstimmung mit dem Patienten. Dazu gehört natürlich auch die Versorgung mit Hilfsmitteln, je nach individuellem Bedarf.

Unser Ziel dabei ist es, größtmögliche Patientenzufriedenheit zu erzielen. Gleichzeitig sollen hohe Folgekosten vermieden werden, die häufig durch mangelnde Planung oder schlechte Koordination dafür sorgen, den sogenannten Drehtüreffekt zu erzielen. Davon spricht man, wenn ein Patient unmittelbar nach seiner Entlassung erneut in einem Krankenhaus sttionäär aufgenommen werden muss.

Sollten Sie weitere Fragen zum Thema Entlassmanagement haben, vermittelt Sie die Telefonzentrale zu folgenden Zeiten an den richtigen Ansprechpartner:


Montag bis Freitag von 9 bis 19 Uhr
Wochenende/Feiertage von 10 bis 14 Uhr